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WER SIND WIR?
WAS MACHEN WIR?
Die Historie der
Kerweborsch Altrheinhalle Stockstadt...
Seit weit über 430 Jahren
wird in Stockstadt am Rhein die Kerb (Kirchweihe) gefeiert.
Wenn auch in
den 70er Jahren diese Tradition fast in Vergessenheit geriet, ist sie
heute wieder zur vollen Entfaltung gekommen.
"Ehr Leit die Kerb muss wirrer her!" - unter diesem Motto trafen
sich 1978, acht Wochen vor Kerb, 15 junge Burschen bei der
Kino-Rosel. Die Rosel sollte es sein, bei der die Kerb wieder aufleben würde.
Leider war es ihr nicht ganz geheuer, deshalb
fassten sie den Entschluss, bei den Schurlick`s - den damaligen
Wirtsleuten der Altrheinhalle - anzuklopfen.
Diese waren begeistert von der Idee und schon war die "Kerb in de
Hall" geboren. Sogar eine "Band" konnte noch
kurzfristig organisiert werden - das Musik-Ensemble WF!
Für diese kurzfristige Aktion war die Kerb, unter der Regie von
Kerwevadder Rainer Gretzke und Watz Walter Gross, ein
voller Erfolg.
Die "grün-weiße" Kerweborsch waren geboren und die Kerb nahm
von dort an in der Altrheinhalle Jahr für Jahr Ihren Lauf.
Nur 1 Jahr nach der Gründung der "Halle-Kerweborsch" stieg die
Anzahl der Mitglieder um das Doppelte und sogar ein
Umzug durch Stockstadts Straßen konnte auf die Beine gestellt und
durchgeführt werden.
Der Name der Grün-Weißen Kerweborsch
wurde sehr bald in "Kerweborsch Altrheinhalle Stockstadt" umgetauft. Im
Jahre
2006 dann wurde alles ganz offiziell zum eingetragenen Verein mit dem
Namen: "Kerweborsch Stockstadt e.V.".
Die Kerwevädder
vun de Hall
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1978
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Rainer Gretzke
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1979
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Rainer Gretzke
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1980
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Rainer Gretzke
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1981
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Rainer Gretzke
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1982
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Rainer Gretzke
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1983
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Axel Bockius
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1984
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Harald Schmidt
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1985
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Luigi Urzo
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1986
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Harald Schmidt
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1987
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Harald Schmidt
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1988
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Marcus Geißler
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1989
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Karl Heinz Spallek
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1990
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Thorsten Eschenfelder
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1991
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Marcus Geißler
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1992
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Marcus Geißler
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1993
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Holger Pichl
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1994
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Holger Pichl
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1995
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Holger Pichl
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1996
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Holger Pichl
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1997
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Holger Pichl
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1998
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Björn Dech
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1999
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Björn Dech
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2000
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Björn Dech
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2001
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Björn Dech
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2002
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Gregor Mattern
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2003
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Gregor Mattern
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2004
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Gregor Mattern
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2005 |
Gregor Mattern |
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2006 |
Gregor Mattern |
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2007 |
Gregor Mattern |
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2008
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Johannes Rupp
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2009
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Johannes Rupp
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2010
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Jan Dienst
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2011 |
Jan Dienst |
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2012
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Daniel Kowalski
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Wie werd jemand Kerwewatz?
Will des werklich jeder soi?
Wer kotzt z.B. in de Stiefel noi?
Orrer awwer saascht wo hee,
wer es voll un koann net steh?
Wer will wo woas ausprowiern,
dut sich dodebei blamiern?
Oaner werd vun unsre Leit,
jedes Joahr erausgedeit.
Die Kerwewätz vun de Hall:
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1978
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Walter Gross
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1979
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Heinz Roth
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1980
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Heinz Roth
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1981
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Heinz Roth
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1982
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Heinz Roth
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1983
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Heinz Roth
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1984
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Stefan Hahn
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1985
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Marcus Geißler
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1986
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Frank Hammann
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1987
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Andreas Schmidt
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1988
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Stefan Fleer
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1989
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Stefan Hedderich
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1990
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Stefan Hedderich
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1991
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Christian Felger
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1992
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Uwe Schneider
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1993
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Alexander Mager
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1994
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Carsten Vetter
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1995
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Jens Dorschner
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1996
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Jens Mattern
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1997
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Sven Hofmann
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1998
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Steffen Leuthäußer
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1999
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Andreas Wolf
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2000
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Boris Bender
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2001
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Torsten Opitz
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2002
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Thomas Bauer
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2003
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Tobias Metzger
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2004
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Marcus Lattner
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2005 |
Tristan Henninger |
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2006 |
Robert Henninger |
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2007 |
Felix Hefermehl |
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2008
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Dennis Richarz |
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2009
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Gregor Mattern |
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2010 |
Timo Zilske |
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2011
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Torben Neugebauer |
Kerweborsch Altrheinhalle: Was ist
das? Was machen die denn?
Ohne uns selbst loben zu wollen,
kann man sagen: "Des es ohne unsre Borsch wohl keine Stockschter Kerb
mehr geben würde".
Zumal wir nicht nur die gesamte Organisation, dieses alljährlichen
Spektakels übernehmen und für den Ablauf der Kerb sorgen
und verantwortlich sind, sondern auch das volle finanzielle Risiko tragen.
Trotzdem liegt noch immer ein negativer Schatten über den Kerweborsch,
denn der Großteil der Stockstädter Bevölkerung
sieht uns nur (wenn überhaupt) beim feiern während der Kerb und nicht
bei den monatelangen Vorbereitungen, die
größtenteils abends nach unserem normalen Arbeitstag stattfinden. So
treffen wir uns auf insgesamt 14 Sitzungen von Ende
März bis Anfang September, um alles so zu durcharbeiten, organisieren und
verwirklich bis es nicht nur uns - sondern vor allem
unseren Gästen gefällt. So wird es jedes Jahr in den Wochen vor der Kerb
bei uns auch mal sehr stressig und man kommt oftmals
ziemlich spät nach Hause. In diesen Tagen kursiert dann auch das
sogenannte "Kerwefieber", d.h. jeder hat alle Hände voll zu
tun, der Terminkalender ist randvoll beschrieben und man wünscht sich,
die Arbeit wäre schon erledigt.
FORTSETZUNG FOLGT...........
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